Informationen zur Impotenz

Wenn man jemanden von Impotenz sprechen hört, dann ist normalerweise die Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen bzw. genügend lang aufrechtzuerhalten gemeint. Dies ist aber nur eine Art der Impotenz, nämlich die erektile Dysfunktion.

Weitere Arten von Impotenz sind:

Unfruchtbarkeit: Zeugungsunfähigkeit, Infertilität, Sterilität des Mannes: die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen
Unfähigkeit zum Samenerguss
Samenerguss, aber kein Orgasmus

Natürliche und andere Potenzmittel setzen darauf der erektilen Dysfunktion entgegen zu wirken.
Die bekannten Medikamente Viagra, Cialis und Levitra sind PDE-5-Hemmer. Diese verursachen unter anderem eine Erweiterung der Blutgefäße, wodurch sie eine Erektion verursachen.

Die Einnahme von natürlichen Potenzmittel wie Androxan und Libidoxin begünstigen verschiedene Effekte auf die Gefäße. Ein optimaler Zustand der Gefäße sind Voraussetzung für einen positiven und schnellen Nährstoff- und Sauerstofftransport – dieser wiederum hat Einfluss auf Potenz, Ausdauer und Leistungsfähigkeit.

Der Unterschied ist wohl schon im Namen PDE-5-Hemmer ersichtlich: Gehemmt wird hier das cGMP-abbauende Enzym Phosphodiesterase V, wodurch die Konzentration von intrazellulärem cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) erhöht wird. Das ist natürlich ein schwerwiegender Eingriff in den natürlichen Kreislauf des menschlichen Körpers.

Nicht rezeptpflichtige Potenzmittel können diesen Weg nicht beschreiten und setzen somit darauf, die Bedingungen für eine Erektion zu verbessern.

Deshalb empfiehlt es sich vor dem Griff zu Medikamenten, die starke Nebenwirkungen aufweisen können, zunächst ein rezeptfreies Potenzmittel zu versuchen, denn vielleicht reicht dessen Wirkung aus, um wieder in den unbeschwerten Genuss der schönsten Sache der Welt zu kommen.